Sebastian Cobler Stiftung

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Aktuelles

Wir informieren Sie hier über Termine, Veranstaltungen und Projekteförderungen der  Sebastian-Cobler-Stiftung.

Veröffentlicht am 23. November 2016 | Projektförderung

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie 2016 »

Zum 10. Mal wurde dieses Jahr der Sächsische Förderpreis für Demokratie verliehen:

  • Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis und der undotierte Kommunenpreis gingen an die Flüchtlingshilfe Königshain-Wiederau mit dem Projekt „Niemand flieht freiwillig!“, das stellvertretend für viele Willkommensinitiativen als besonders integrative und nachhaltige Bürgerinitiative ausgezeichnet wurde.
  • Das Theater der Jungen Welt, Eigenbetrieb der Stadt Leipzig,
    für ihr Projekt „Brennpunkt: X“, an dem maßgeblich Geflüchtete als Akteure und Schauspieler beteiligt waren.

Vier Anerkennungspreise gingen an:

  • Courage – Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. mit dem Projekt „In guter Gesellschaft“ – Inklusive Projekttage für Jugendliche und junge Erwachsene mit Körper- und Sinnesbeeinträchtigungen und mit Lernförderbedarf
  • CSD Dresden e.V. mit dem Projekt „CSD Dresden hilft“: Hilfe für LSBTI*-Geflüchtete in Sachsen
  • Jüdischer FrauenVerein Dresden e.V. mit dem Zeitzeugenprojekt „Warum wir nach Dresden gekommen sind
  • Straßengezwitscher mit seinem Twitter-Kanal @streetcoverage und der Informationsplattform #crowdgezwitscher zum Thema Flüchtlinge, Asyl und Integration.

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Veröffentlicht am 24. März 2015 | Projektförderung, Veranstaltungen

Sächsischen Förderpreises für Demokratie 2015 in Dresden verliehen »

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie wurden am Abend des 9. November 2015 in Dresden sechs sächsische Initiativen und ein Bürgermeister für ihr herausragendes Engagement für Demokratie und gegen Rechtsextremismus ausgezeichnet.

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Veröffentlicht am 9. Juni 2015 | Veranstaltungen

17. Juni 2015: Podiumsdiskussion „Presse – Religion. Krise der Freiheiten?“ »

Eine Veranstaltung der Goethe-Universität, Prof. Dr. Frankenberg, FB Rechtswissenschaft, in Kooperation mit der Sebastian Cobler Stiftung.

Maria verdrischt das Jesuskind, dieses satirisch-provokante Motiv des Surrealisten Max Ernst löste 1926 einen Skandal aus. Die Ausstellung in Köln wurde geschlossen. Blasphemie lautete das Urteil, Gotteslästerung befand der Erzbischof. Heute hängt es, als Meisterwerk bewundert, drei Schritte vom Dom entfernt.

Was darf Satire, wo sind ihre Grenzen? Darf es überhaupt Grenzen geben? Wo beginnt strafbare Blasphemie? Immer wieder fühlen sich gläubige Menschen der unterschiedlichen Religionen aufgerufen, ihre Überzeugungen vor zuspitzender Kritik und Spott durch den Ruf nach Verboten zu verteidigen. Extremisten schrecken inzwischen nicht vor Gewalttaten zurück.

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