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Podiumsdiskussion am 22. April 2010: Bestialität statt Humanität

Flüchtlinge an den Grenzen Europas

Nach wie vor ertrinken Menschen aus Afrika und Vorderasien im Mittelmeer – auch weil Kapitäne lieber abdrehen, als die Schiffbrüchigen aufzunehmen. Sie wissen, in welche Bedrängnis sie selber kommen, wenn sie sie retten.

Nach wie vor vegetieren Asylsuchende in Italien oder in Griechenlands Lagern, wenn sie nicht bereits vorher an den Grenzen abgewiesen wurden.
Denn die EU-Länder sind zur Festung geworden.

Über diese unerträglichen Zustände werden ausgewiesene Experten (u.a. vom UN Flüchtlingshilfswerk und dem ital. Rat für Flüchtlinge) berichten.

Was ist hier schon aufgrund der Europäischen Menschenrechtskonvention dringend geboten?

Eine Diskussionsveranstaltung vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe Universität
(Prof. G. Frankenberg und Prof. S. Simitis), unterstützt von der Sebastian-Cobler-Stiftung

Donnerstag, den 22. April 2010, Campus Westend, HZ 4, 18:00 ct